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Ida Schmid

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Öffentliches Channeling am 5. August 2004

La Moya über die Weiblichkeit:

"So seid begrüßt am Anfang eines neuen Zyklus. So seid gewiegt in der Liebe. So seid umhüllt mit dem ewigen Licht. So seid gesegnet in diesem Kreis. So seid willkommen geheißen in der Kraft des Weiblichen. Dies ist ein weiblicher Kreis heute. So ist es gehalten und so soll es geschehen. 

Ich bin La Moya, die Hüterin der weiblichen Welten zu Atlantis, Priesterin im atlantischen Tempel der Weiblichkeit, in dem wir gehegt und gehütet haben das Leben, in dem wir gehütet haben die Gesellschaft, das gesellschaftliche Leben, in dem wir die Liebe gelebt und sie den atlantischen Kindern gelehrt haben, damit sie liebevolle Wesen sind, die Liebe und den Frieden hinaustragen konnten in ihr Leben und zu allen anderen. Wir haben das für lange Zeiten getan, bis der Untergang begann. So begann er doch schleichend, langsam, mit Entewicklungen, die den Gesetzen widersprechen, so, wie es jetzt auch bei Euch geschieht. Und doch war es so gewollt und doch war es so in der Ordnung. Und so wurden unsere Aufgaben weniger und weniger und unsere Dienste waren nicht mehr gefragt. Wir wurden nicht mehr gewürdigt, nicht mehr geschätzt, so, wie auch jetzt bei Euch in Euren Zeiten vieles nicht mehr gewürdigt und geschätzt wird und der Respekt vor dem Leben, vor der Weiblichkeit, vor dem Hüten und Bewahren einer gesunden Gesellschaft abhanden geht. Es ist nichts Neues, sondern es ist ein Zyklus, der sich wiederholt, jetzt in Eurer Zeit und jetzt an diesem Ort, an Euren Orten.

So sind auch die Priesterinnen nicht mehr gefragt. Das weibliche Prinzip ist verloren gegangen. Und so seid doch ihr, die Frauen, vielfach schon in euer gesellschaftliches Leben eingebunden wie die Männer. Ihr müßt es den Männern gleich tun. In euren Berufen müßt ihr noch besser sein als sie, um bestehen zu können. Ihr müßt hinaus aus euren Häusern, um existieren zu können. Ihr seid nicht mehr allein die Hüterinnen des Weiblichen und der Familien. Das vermittelt man euch heute als überholt. Schätzt eure Aufgaben nicht zu gering ein. Man möchte es Euch so glauben machen. Und doch tragt ihr eine Funktion in Euch, die Euch niemand, kein männliches Wesen, abnehmen, ja gar ersetzen kann. Das ist nicht möglich, weil es nicht im Gesetz ist. 

Und deshalb möchte ich Euch erinnern an das Weibliche, an das weibliche Prinzip in Euch, Eure weibliche Schaffenskraft, Eure weibliche Kreativität. Die Kraft Eurer Weiblichkeit in Verbindung zu sein mit den geistigen Welten, mit den spirituellen Kräften, mit allem, was eurer Feinfühligkeit, eurer Sensibilität entspricht. Es ist das weibliche Urprinzip zu fühlen, nicht das männliche. Und das kann euch niemand ersetzen. 

Ihr tut bereits den Dienst an der Waffe, ihr zieht bereits hinaus in den Krieg, wie die Männer, und laßt eure Weiblichkeit auf dem Schlachtfeld liegen, vergeßt, daß ihr Frauen seid. Alles das war zu früheren Zeiten wohlbekannt und war im Bewußtsein der Frauen wohlverankert, Frau zu sein. Und man nimmt euch jetzt das Frausein, weil die Männer oftmals Angst vor Euch haben, weil sie wissen, daß ihr ihnen in vielfacher Weise überlegen seid. Das ist jetzt keine Wertung, sondern ihr habt Qualitäten, die ihr in euch tragt, die für viele Männer in ihrer Kraft und Energie nicht nachvollziehbar sind. Und das ist es, was sie schreckt. Ihr gebärt die Kinder, sie können das nicht. Und so ist eine mystische Aura um euch, die viele Männer, nicht alle, aber viele nicht verstehen können. Und deshalb sind sie in der Angst vor euch. Sie würden es niemals zugeben und doch ist es so. Aus diesem Grunde verdammen sie euch jetzt so, wie es auch einst auf Atlantis geschah, daß ihr in eurer weiblichen Kraft selbst zu Männern gemacht werdet.

Ihr werdet zu Männern gemacht durch die sog. Pille. Man verändert Eure Hormone, eure weibliche Struktur, eure weiblichen Stoffe und Organe so, daß ihr den Männern gleich seid und keine Kinder gebären könnt. Und man schickt euch hinaus in das Geschäft, in die Berufe, in die Arbeit, hinaus aufs Feld, hinaus in den Krieg, damit ihr überall dort seid, wo auch die Männer sind, damit ihr eure weiblichen Kräfte vernachlässigt, so lange, bis ihr sie beinahe vergessen habt. Das geschieht im Augenblick. Und ihr seid mittendrin, ihr seid dabei. Ihr seid in einer Reife gehalten, jetzt, die ihr erreicht habt kraft eurer Jahre, kraft eurer Erfahrung, die ihr gesammelt habt in eurem Frausein, daß ihr schon ein wenig erkennt, was geschieht, und daß ihr in der Zwischenzeit unterscheiden könnt, was mit euch geschieht: Was ist rechtens und wo will man euch das Frausein nehmen? Es gilt bis in die tiefsten Urenergien eures Weiblichen und man bindet euch ein Korsett um, ein Korsett von Regeln, von Verhaltensmaßstäben, von Gesetzen, geschriebenen wie ungeschriebenen Gesetzen, um euch in eurer Weiblichkeit zu beschneiden. 

So geschah es einst auch und es war der Anfang vom Ende. Und deshalb bitte ich euch, daß ihr eure Weiblichkeit wieder entdeckt, alles, was dazu gehört. Und daß ihr diese Weiblichkeit auch vermittelt in der Deutlichkeit an die jüngeren Frauen und an die Mädchen. Werdet wieder wachsamer in den Dogmen, wie man sie euch übermittelt! Das Weibliche, das Urweibliche mit allen äußeren Insignien und inneren Anteilen und Kräften will man euch heute vielfach als veraltet, als überholt, als konservativ verkaufen. Man verkauft euch so vieles, war gar nicht zu euch gehört und was gar nicht eurem Frausein entspricht. Und so bitte ich, daß ihr wieder erkennt eure eigene weibliche innere Weisheit und daß ihr die jungen Mädchen und Frauen auch wieder darauf aufmerksam macht und sie lehrt aus eurem alten Wissen, das ihr wohl in euch tragt und doch so manches vergessen zu haben scheint. Dazu gehört es auch, den jungen Frauen wieder Hinweis zu geben, wie man natürlich und klug und zuverlässig verhütet und wie man andererseits die Kinder herbeiruft, die man gerne bekommen möchte, die man sich wünscht, daß ihr sie wieder einweiht in alle Geheimnisse der weiblichen Natur, der weiblichen Kraft. Das ist die Aufgabe, die euch jetzt zukommt, daß ihr das Weibliche wieder fördert, jede so, wie sie es kann. 

Und ich bitte euch auch, daß ihr euch wieder in eurem Bewußtsein auf eine Entdeckungsreise macht: Was ist denn alles weiblich? Was gehört den n alles zur Weiblichkeit? Es ist nicht nur die Kleidung, es ist nicht nur das Haar, wie ihr es tragt, sondern es ist doch viel, viel mehr. Entdeckt wieder die Geheimnisse der Weiblichkeit und damit umzugehen. Diese Geheimnisse, die uns im Tempel wohl bekannt waren. So war es doch gehalten, daß wir weisen Frauen, die Priesterinnen, und es waren viele an der Zahl geschöpft haben, zur Schöpfung beigetragen haben. Wir haben unsere Kinder, unsere eigenen Kinder ernährt und groß gezogen und ebenso alle die atlantischen Kinder, die man zu uns gebracht hat. Das war eine ganz andere Gesellschaftsform, als ihr sie heute kennt. Auch ihr gebt heute oftmals eure Kinder weg in sog. Betreuung. Es ist aber eine magere Betreuung, die ihnen zuteil wird. Es ist keine Betreuung, die getragen ist von Weitsicht, von Weisheit, von Spiritualität, sondern mit engem Blick und ganz im Sinne des Systems. D.h. ihr sollt darauf achten und tun, was ihr tun könnt, damit sich die Bildung und Erziehung eurer Kinder wieder im Fokus vergrößert und damit auch das Spirituelle, die Kraft der natürlichen Geheimnisse, die Anbindung zur Schöpfung, wieder den Kindern vermittelt wird, damit sie wieder eingewiesen und eingebunden werden in die, wie ihr es nennt, neuen Energien, die jetzt sich einbinden möchten und eingebunden werden. 

Es sind nicht wirklich neue Energien, sondern auch das ist ein Zyklus, ein Zyklus, wie ihr in jetzt in eurem Bewußtsein wieder erlebt. Und so ist es gehalten, daß nach und nach - ihr braucht Geduld dazu - in eurem Erdenleben die Krafct des Weiblichen wieder erstarkt, daß das Weibliche wieder eine neue Blüte erfährt mit dem Ziel, sich mit dem männlichen Prinzip zu vereinigen, und zwar in gleicher Kraft, also so, daß sich diese beiden Energien dadurch gegenseitig befruchten, daß sie in der Waage bleiben, gleich stark oder gleich schwach, ganz wie ihr wollt. Es ist Stärke, es ist Ergänzung, es ist Harmonie und es soll nicht mehr so geschehen, daß die eine Kraft die andere unterdrückt. Es sollen nicht die Frauen die Männer unterdrücken und nicht die Männer die Frauen, so, wie es jetzt geschieht in der Dominanz, wie sie ausgeübt wird, sondern es soll ein gleichwertiges, friedvolles, liebevolles Miteinander sein, in dem sich keiner stärker als der andere fühlt oder gar glaubt, seine Stärke beweisen zu müssen.

Im Gleichgewicht der Kräfte darf es geschehen, daß eure Gesellschaften , euer Erdenplanet, alles, was lebt, wieder eine neue Blüte erfahren darf zu einem späteren Zeitpunkt, Ihr seid diejenigen, die diese Entwicklung mit vorbereiten dürfen. Ihr dürft hilfreich sein, helfend in jeder Art und Weise. Ihr seid kraftvoll und weise genug, um euer Wissen zu vermehren, zu vergrößern einerseits und es an andere Frauen weiterzugeben. Und wenn nur eine Frau euer Wort annimmt, aufsaugt und einbindet in ihr Sein, so habt ihr schon ein großes Werk vollbracht. Deshalb bitte ich, verzagt nicht, wenn ihr Ablehnung erfahrt in verschiedener Weise. Es genügt eine Frau, die euch wirklich zuhört und die ihr wirklich mir eurem Wort erreicht.

So wird das Weibliche jetzt allerorten wieder mehr gefördert und in eine höhere Energieebene gehoben. Ich will euch sagen, es sind die Frauen, die die Welt verändern, die die Welt verändern in die Neue Zeit hinein. Das sind die Frauen. Sie sind es, die den Weg ebnen, sie sind es, die die Steine wegräumen, und sie sind es, die die Männer nach und nach mitziehen, auch wenn es manchmal mühsam ist. Deshalb bitte ich, daß ihr euch in eurer Rolle in der Weiblichkeit in den kommenden Zeiten mehr und mehr bewußt werdet. Ihr werdet in den nächsten Zeiten auch mehr und mehr auch eure Weiblichkeit hingewiesen. Das können geschriebene Texte sein, die euch anziehen, die euch neue, alte Geheimnisse entschlüsseln über die Weiblichkeit, die euch einen neuen Aspekt der Weiblichkeit vermitteln. Das kann ein Wort sein, das in euer Ohr dringt und es besonders zum Klingen bringt, ein Wort, das euch aufhorchen läßt, ein Wort, das euch betroffen macht, oder ein Bild, das ihr seht und das eure Aufmerksamkeit erringt. Alles das können Hinweise sein, die euch erinnern an eure Weiblichkeit, die euch ein wenig wachrütteln und bewußt machen möchten in den nächsten Zeiten, damit ihr wieder in eure ganze Kraft des Weiblichen hineinfinden könnt nach und nach. 

Es ist wie ein Sessel, den ihr verlassen habt, der Thron der Weiblichkeit, so könnt ihr es nennen, den ihr verlassen habt und neben dem ihr steht. Ihr seht ihn zwar neben euch, aber er ist euch nicht mehr zugänglich. U nd deshalb wird man euch in den nächsten Zeiten zunehmend Informationen, Texte, Bilder, Hinweise geben zu eurer Weiblichkeit und ihr könnt sie betrachten wie verschiedene Schlüssel, Schlüssel, die euch wieder den Weg zurück in den Thron der Weiblichkeit eröffnen, bis ihr wieder darin Platz nehmen könnt und Euch wieder mit eurem weiblichen Sein, mit allem, was dazu gehört, verbinden könnt. 

Man wird euch immer wieder auch verwundert betrachten, wenn ihr euch erlaubt, wieder mehr in eure Weiblichkeit zu gehen. Man wird feststellen, daß ihr euch verändert habt und weiter verändert. Ihr werdet auch feststellen, daß euch die Männer ein wenig mißtrauisch beäugen, ein wenig skeptisch, weil sie nicht so recht wissen, wie sie euren Wandel einordnen sollen. Sorgt euch nicht, sondern lächelt. Das ist auch ein Prinzip der Weiblichkeit, in Stille und Weisheit zu lächeln und doch zu wirken. Ihr müßt nicht jedes Wort, das man euch sagt, erwidern. manchmal ist es besser zu schweigen. Ein Schweigen kann ausdrucksvoller sein als jedes Wort. Sorgt euch nicht, wenn eure Männer irritiert sind. Seid Frau! 

Und erinnert euch jeden Tag mehr und mehr an euer weibliches Urprinzip. Auch ihr seid die Hüterinnen allen Lebens. So wirkt ihr doch auch in euren Familien, indem ihr immer wieder bemüht seid, schützend die Hand über sie zu halten, denn das ist doch euer Bereich, auf den ihr Einfluß habt. Genauso geschieht es in der weiblichen Rolle, schützend die Hand über das Leben zu halten, über die kosmische Anbindung, über den Geist, der euch trägt. D.h. ihr seid, wenn ihr es euch erlaubt, die Mittlerinnen zwischen dem Geist und der Materie, zwischen der Erde und den Himmeln, zwischen den Menschen und, wie ihr sagt, Gott, zwischen Euch und dem Universum. Alles das ist es, was ihr in euren Händen tragt und wofür ihr wirkt. Und deshalb sage ich es euch, euch, die ihr schon in einer gewissen Bewußtheit steht. Seid iohr der Stein, der Anstoß gibt! Es ist wie eine Kugel, die ihr ins Rollen bringt. Es genügt oftmals nur ein kleiner Schubs. So ist genügend Energie vorhanden, daß die Kugel rollt und rollt und rollt, damit etwas in Bewegung kommt. Nennt es die Kugel des Weiblichen, denn es ist doch auch die weibliche Form des Runden. So könnt ihr es betrachten.

Seid zufrieden mit dem, was ihr habt in diesen Zeiten. Wenn ihr nicht mehr zufrieden seid, wird euch genommen. Das ist das Prinzip der nächsten Zeiten. Also würdigt, was ihr habt und trachtet nicht nach mehr und mehr und mehr. Jetzt sollt ihr dafür sorgen, daß das, was ihr habt, Bestand hat. So seid ihr auch hier die Hüterinnen nicht nur des Lebens, sondern auch über die Materie, das Materielle, auch das Geld. Es wird eure Aufgabe sein in den kommenden Zeiten, die Aufgabe des Weiblichen, die Finanzen zu überwachen und zu hüten und zu pflegen. Ihr könnt es besser als die Männer, weil die Männer danach trachten, noch mehr zu erlangen, noch mehr zu besitzen, noch mehr zeigen zu können und Dinge einzubinden, zu kaufen, die gar nicht von Nutzen sind jetzt in dieser Zeit. In dieser Zeit, die für Euch eine schwierige ist, weil sie alles zurücksetzt auf das Notwendige, sollt auch ihr bewußt sein in eurem Wirken als die Hüterin über so viele Güter, daß auch ihr euch beschränkt auf das Wesentliche, und daß auch eure Familien sich beschränken auf das Wesentliche, auf das, was jetzt wirklich für euch wichtig ist, lebenswichtig ist. Ich sage es euch, weil es das kommende Prinzip sein wird, daß euch in dieser Weise, in dieser Beziehung eine ganz zentrale Rolle zukommen wird. Denn die Männer können es nicht mehr halten, zunehmend weniger und weniger. Seid also auch hier wachsam und achtet darauf, daß ihr eure Kraft einbindet. 

Wir sind gekommen in der großen Zahl. Es sind viele Begleiter an meiner Seite und um euch, um euch jetzt wieder ein Gefühl zu geben, ein Gefühl des Weiblichen, die weibliche Urkraft zu spüren. Und so bitte ich euch, da ihr jetzt die Augen schließt und erkennt und fühlt, wie die weibliche Urkraft wieder in euch emporsteigt. Sie kommt von unten und steigt nach oben. Fühlt, wie es geschieht und fühlt, wie es sich anfühlt, ganz und gar in  der weiblichen Energie zu sein. Laßt die Kraft wachsen und aufsteigen. Es ist eine machtvolle Kraft. Und dennoch fühlt auch die feine Strömungen, die mit eingeflochten sind. Und indem ihr euch wieder ganz und gar des Weiblichen besinnt, auch wenn ihr vermeintlich in einer Lebensphase seid, in der man euch sagt, die weiblichen Kräfte würden zurückgehen, würden schwinden, laßt euch nicht täuschen. Ihr wißt, wie es ist Frau zu sein und ihr habt jetzt eure ganze Weisheit und Erfahrung, um zu erkennen. Und ihr könnt jetzt zu einer neuen Weiblichkeit erblühen, getragen von eurer Erfahrung, hinzugefügt und euer weibliches Urwissen, das ihr alle in euch tragt. Nur habt ihr es ein wenig vergessen und man hat es euch auch vergessen gemacht. Erlaubt euch also, künftig jede auch ihre Weise, wie sie kann und wie sie vermag und wie sie möchte, die Weiblichkeit wieder in eurer Weisheit und genußvoll auferstehen zu lassen. Ich sage genußvoll, denn ihr habt einen Körper, ihr seid mit einem Körper ausgestattet, der auch zu eurer Weiblichkeit gehört. Auch mit eurem Körper dürft ihr und sollt ihr eure Weiblichkeit leben. Das ist das Erdenprinzip. Dazu seid ihr da.

Möchtet ihr dazu eine Frage stellen?"

Frage: "Heißt das, daß das Männliche und Weibliche die ganze Zeit außer Balance war, daß das Weibliche wieder in die Balance kommen muß?"

La Moya: "So ist es. Es war, es ist außer Balance. Das Männliche beherrscht das Weibliche. Und wie du weißt, war es auch schon umgekehrt. In manchen Kulturen, zum Teil auch jetzt, haben die Frauen ebenso die Männer beherrscht. Auch da war es außer Balance. Und deshalb soll es geschehen, daß es jetzt nach beiden Gegenbewegungen zu einem Ausgleich, zu einer Balance kommen soll, damit sich die Kräfte nicht mehr aneinander messen, sondern gegenseitig ergänzen können und vereinigen können. Das ist doch die Wurzel allen Übels, wie ihr es nennt. Es ist doch auch ein  Kampf der Geschlechter, wie es geschieht, auch mit Gewalt, oft hinter verschlossenen Türen und Fenstern, was ihr nicht seht, und doch geschieht es in jedem Augenblick irgendwo. Es soll wieder geschehen, und das ist der Wunsch, daß die Balance nach und nach wieder hergestellt wird und sich dann dauerhaft die Waage halten darf. Bis dahin ist es noch nach eurer Zeitenrechnung ein weiter Weg. Und doch ist es so wichtig, daß ihr einen Anfang macht, der einen Impuls setzt, daß ihr, um es zu wiederholen, der Kugel der Weiblichkeit einen kleinen Schubs gebt, jede auf ihre Weise, wie sie es kann.

Es darf sich befruchtend ausdrücken in vielfacher Weise, nicht nur in der Form, wie ihr es jetzt betrachtet, daß die Kinder entstehen, sondern es ist auch ein gegenseitiges Befruchten mit Inspiration, mit Verständnis, mit Liebe, mit einem neuen, ganz neuen Verständnis voneinander von Partnerschaft, von Ehe, von Liebe, von Sexualität, von allem, was das Leben ausmacht zwischen den Geschlechtern und mit den Geschlechtern. Alles das wird sich vollkommen wandeln dürfen, wenn die Energien so erstarkt sind, beide, daß sie im Gleichgewicht stehen. Sie dürfen dabei in diesem neuen Entwicklungsprozeß in eine neue, höhere Ebene gehoben werden. Auf der Energiestufe, auf der die Geschlechter jetzt stehen, könnenb sie nicht weiter existieren, sondern jetzt wird es erforderlich, die Geschlechterposition in eine neue Ebene zu heben, in eine neue Energie zu bringen. Auch das ist ein Impuls, damit es geschehen kann. Auch das gehört zu euren weiblichen Wissen, zu eurem Urwissen, das ihr in euch tragt und das wir euch in den nächsten Zeiten nach und nach übermitteln. Es können auch Träume sein, die ihr empfangt und die euch neue Impulse geben können in dieser Weise.

Ihr seid jetzt ein wenig überrascht, weil ihr neue Aspekte eures Seins erfahren habt. Ich will es euch so sagen: Ihr seid in eurem Erdenleben bereits einan langen Weg in eurer Weiblichkeit gegangen. Und ihr habt den Gesetzen der Männer gehorcht. Ihr wart gute Frauen und gute Mütter. Und doch ist es so, daß ihr in den nächsten Zeiten diese Gesetze, denen ihr gehorcht habt und  von denen man euch gesagt hat, daß sie so gehören, anzweifeln dürft. Es ist nicht erforderlich, daß ihr alles in Frage stellt, doch überprüft für euch, jede für sich, was will ich eigentlich in der Neuen Zeit noch tragen und was nicht mehr, was fördert meine Weiblichkeit und was behindert sie. D.h. ihr könnt nach und nach, so, wie es jede von euch tragen kann, bestimmte Positionen in Frage stellen und sie dann für euch in eure neue Ordnung setzen, so, daß ihr euch wieder entwickeln könnt. Das ist erlaubt, wenn ihr es euch erlaubt.

Auch wenn eure Männer überrascht sein und skeptisch sein werden, überwindet ihre Einwände in Liebe, denn auch ihre Position wird durch euer Vorangehen nach und nach gestärkt und verbessert, auch, wenn  sie es zu Beginn nicht betrachten möchten. Ihr müßt immer wissen, ihr seid als Frauen diejenigen, die vorangehen. Die Frauen sind es, die stets neue Entwicklungen einläuten. Die Frauen sind es, die am meisten eure Welt verändern, euer Bewußtsein verändern. Denn  die Frauen sind die ersten und die Frauen gehen voran. Und die Männer folgen ihnen nach und nach. Ihr dürft also alles für euch in Frage stellen und prüfen: Was möchte ich beibehalten, was nicht mehr? Was möchte ich verändern? Das überlasse ich euch.

Und so senken wir noch ein mal den Schleier der Weiblichkeit, der weiblichen Urinstinkte, der weiblichen Weisheit über euch und erinnern euch an Atlantis, wo lange Zeiten über Jahrhunderte das Weibliche hochgepriesen wurde und den Frauen eine ganz zentrale priesterliche, weibliche, mütterliche Rolle zukam, wie sie auch in großer Freude ausfüllt.

So seid gesegnet in großer Liebe und Freude. Laßt eure Weiblichkeit erstrahlen im Äußeren wie im Inneren, im Körper wie im Geist. Eure Seele weiß es und wartet darauf. So verabschieden wir uns in der großen Freude. So sei es.

La Moya."

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